Zu erwähnen: Das trotz proppenvollem Gastraum
souverän die hungrige Meute im Griff habende
Service-Personal.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis wurde von den Hoppern als
sehr gut eingestuft. Beim Ambiente lobte man die
konsequent bis zu weißen Lilie auf den Tischen
durchgesetzte Grundidee: Schneeweiße Wände und Möbel,
trotzdem angenehm und gemütlich.
Gefreut haben sich die Genießer zudem über den famosen
Hauswein, einen vorzüglichen Cabernet Sauvignon, der –
wie zwei der Genuss-Tester herausfanden – hervorragend
zum EM-Gericht passte, dem Wiener Schnitzel mit lauwarmen
Kartoffelsalat. Um noch einen Einblick zu geben:
Hausgemachte Gorgonzola-Ravioli mit geschmelzten
Kirschtomaten in Walnussbutter. Gekräuterter
Weidelammbraten auf Wachholdersauce mit
Schnittlauch-Kartoffelpürree und sautierten jungen
Bohnen. Dessert: Orangenparfait auf weißer Schokosauce
mit marinierten Erdbeeren. Wer hier noch zögert, hat
selber Schuld.
Die Genießerzeit-Community empfiehlt: auf jeden Fall
vorher einen Tisch reservieren, Zeit nehmen, vorher auf
der aktuellen Speisekarte im Internet Appetit holen:
www.schneeweiss-berlin.de.
Süßes Highlight des
Abends: Daisy Gräfin von Arnim spendierte der
Genießer-Runde ihre Arnim-Thaler, genannt „Die
Guten“. Die Wertung: unvergleichlich, ein Muss:
www.haus-lichtenhain.de
Karin Wylicil
Wer beim Restaurant-Testen mitmachen möchte, registriert sich für den Genussletter auf www.geniesserzeit.com.



