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Am 06. Juni Derniere des „Freischütz“ in der Hamburger Kammeroper

Der finale Schuss

31.05.2010

Hamburg, 31. Mai 2010 – Noch bis zum 06. Juni zeigt die Hamburger Kammeroper die dramatische Liebesgeschichte von Max und seiner Verlobten Agathe in einer Inszenierung für alle Sinne. Mitten im Zuschauerraum entfaltet die Regisseurin Rebekka Stanzel Webers Oper um Aberglaube, Liebe und gesellschaftliche Konventionen. Der Opernabend wird, wenn gewünscht, von einem Vier-Gänge-Menü begleitet, das dem Geschehen auf der Bühne in nichts nachsteht.

Am ersten Sonntag im Juni können Musikliebhaber zum letzten Mal die schaurig-romantische Rauminszenierung des Freischützes in der Hamburger Kammeroper erleben. Noch vier Vorstellungen lang riecht man im Zuschauerraum frisches Laub, während der Wasserfall in der Wolfsschlucht rauscht und einen dämmerige Lichtbilder in den nächtlichen Wald entführen. Unter der musikalischen Leitung von Fabian Dobler wird Max sich noch vier Abende lang von Kaspar überreden lassen sieben Freikugeln zu gießen, die nicht nur ihn ins Unglück stürzen werden. Denn dass der Teufel nicht mit sich handeln lässt, wird sich auch in der finalen Woche jeden Abend wieder auf der Bühne zeigen. Zusätzlich kann man eine Menükreation von Bistro-Foyer-Chef Peter Kunzig buchen, dessen Dessert im stimmungsvollen Ambiente des Bistros den Abschluss des Abends bildet.


Letzte Vorstellungen: Mittwoch 02.06., Freitag 04.06., Samstag 05.06. um 20.00 Uhr Sonntag 06.06. um 19.00 Uhr



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Die Hamburger Kammeroper wurde 1996 gegründet und widmet sich schwerpunktmäßig dem Musiktheater des 18. bis 19. Jahrhunderts. Pro Spielzeit werden zwei bis drei Produktionen auf die Bühne gebracht, zumeist selten gespielte Werke bekannter Komponisten, die zuvor im eigenen Hause musikalisch bearbeitet und ins Deutsche übertragen werden. Ziel ist es, dem Publikum einen anspruchsvollen und unterhaltsamen Abend zu bereiten.

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