Der Künstler Marcus Türner, 1969 in München geboren und jetzt in Heimstetten bei München lebend, begeisterte sich schon von Kindesbeinen an für Design. Sein großes Vorbild war Luigi Colani, und so wollte auch er Designer werden.
Das aufkommende Computer-Zeitalter ermöglichte ihm mit 12
Jahren schon recht früh den Zugang zur Computerwelt. Bei
den ersten Gehversuchen am eigenen PC kam neben dem
Erlernen der Programmierung auch schnell die
Begeisterung für Computergrafik auf. Die
grafischen Fähigkeiten am damaligen Commodore C64 waren
noch sehr rudimentär, und erst durch Erscheinen des
Amigas 2000 im Jahre 1987 wurde aus der Begeisterung eine
Leidenschaft.
Nach vielen Jahren mehr oder weniger "heimlicher"
Ausübung dieser Passion wurden 2004 erstmals Werke aus
der digitalen Welt in die Realität geholt und in Form
von Kunstdrucken ganz real. Anfänglich wurden diese
Kunstwerke noch von externer Seite auf Leinwand
vervielfältigt. Als Perfektionist kam jedoch sehr schnell
eine Unzufriedenheit mit der erzielten Farbtreue auf. Als
Freund von leuchtenden Farben war Türner ziemlich
entgeistert von den blassen Ergebnissen und fand keinen
Weg, diese Farbverluste durch Einflussnahme beim
Druckdienstleister zu vermeiden.
Dies bedingte 2005 die Entscheidung zur Anschaffung eines
Großformatdruckers. Noch ohne Fachwissen zu haben, konnte
und wollte Türner nicht glauben, dass keine besseren
Farben zu erzielen seien. So lernte er sich
autodidaktisch ins Farbmanagement ein und tastete
sich durch viele Testdrucke empirisch an bessere Resultate
heran. Die Ergebnisse gaben ihm recht, dass man wesentlich
schönere Farben (die weitaus näher an das digitale
Original herankommen) erhalten kann, wenn man es als
Künstler selbst in die Hand nimmt.
"Da werden die eigenen Kunstwerke nicht nur zum banalen
Ausdruck, sondern kommen richtig zum Leben",
präzisiert Türner. "Ihre Leuchtkraft ist
überraschend und wirkt wie ein pulsierender Blickfang.
Form und Farbe scheinen sich zu etwas völlig Neuem zu
verbinden."
Seit 2006 entstanden so viele Werke, von denen nun die
Besten auf Marcus Türners Onlinepräsenz vorgestellt
werden. Bis Mitte 2007 entstanden überwiegend neuartige
und moderne sog. Mandalas - kreissymmetrische
Bilder - die durch ihre Ausstrahlung eine ganz besondere
Wirkung auf die Sinne ausüben. Türners Arbeiten
vermitteln ein 3D-Erlebnis der besonderen Art. Sie
faszinieren auf Anhieb und vermitteln eine mentale
Begehbarkeit, ziehen die Aufmerksamkeit an sich heran wie
ein Magnet und lassen ein Einsinken zu.
Besonders intensiv sind die ab 2007 entstandenen fraktalen
Arbeiten - zu Bildern gewordene Mathematik. Sie
fesseln durch ihre Gestaltung und Farben ebenso wie durch
die Wechselwirkung mit den Titeln - ein überaus
reizvolles Spiel, dass eine ganz eigene Faszination und
Ästhetik mitbringt. Diese Variationen sind auf
Basisgefühle ausgerichtet - Entspannung, Erdung, aber
auch Belebung und Aufregung.
So zählen zu den Käufern nicht per Zufall Heilpraktiker
und Ärzte, die die wohltuende Wirkung der Bilder sehr
schätzen. Überall wo Menschen sind, sei es beim
Aufenthalt im Wartezimmer, beim Entspannen in
Wellnessoasen, beim freundlichen Empfang (in der
Hotellobby oder einer Bürogemeinschaft), verbreiten diese
Werke ihren besonderen Flair. Auch unterstützen die
Grafiken durch ihre spürbare Ausstrahlung (bewusst oder
unbewusst) Arbeitsprozesse, kreative Ideen,
Kommunikationsfähigkeiten und vieles mehr.
Die Wirksamkeit von Farben und Formen ist im Feng
Shui seit Jahrhunderten bekannt und findet in der
westlichen Welt immer mehr Zustimmung auch seitens der
Wissenschaft wie z.B. bei Lichttherapien. Was für
Geschäftsbereiche zutrifft, gilt nicht weniger auch für
die privaten Räumlichkeiten des Rückzugs (Refugium), der
Erholung (Schlafzimmer) oder der Kommunikation
(Wohnzimmer, Esszimmer).
Marcus Türner wird vom 4. Juli bis 31. Oktober 2009 viele seiner Werke im Sheraton Pelikan Hotel Hannover exklusiv präsentieren.
Zahlreiche Interessenten werden diese Möglichkeit nutzen,
um Türners edle Leinwandbilder live betrachten zu
können.
Marcus Türner im Web: www.edle-leinwandbilder.de
Text: © Marcus Türner / Winfried Brumma / Ilona
Elisabeth Schwartz



