Es sind die Intensität, Kraft und Ausdauer, mit der
das Trio die Geschichte des Bluesrock entstaubt,
entschlackt und beackert, die den Funken auch auf
Jugendliche überspringen lassen“, fasste der
Donaukurier seine Beobachtung zusammen. Korrekt, denn mit
diesem postmodernen Sound-Gebräu werden nicht nur Ältere
angesprochen. Es ist ein generationsübergreifender
Spagat, der sich in der Gruppe selbst widerspiegelt. Sie
besteht aus zwei Twens und dem Vater des zu Recht mit
Led-Zeppelin-Drummer John Bonham verglichenen
Schlagzeug-Kraftwerks Kurtis Smith. Das Epizentrum ihrer
impulsiven, schweißtreibenden Show bildet
Gitarrist/Sänger Jason Barwick. „Gefühlvoll streichelt
er die Saiten, hämmert leidenschaftlich auf sie ein,
dehnt den Vibrato-Arm der Gitarre so heftig, dass er
abzubrechen droht, und springt immer wieder mit
überschäumender Freude in die Luft“, stellt der Bonner
Generalanzeiger fest. „Das ist ganz großes
Musik-Kino“, bestätigt der Rezensent der Aachener
Zeitung, und geht dann ins Detail: „Jasons Solo-Einlagen
hören sich ein wenig an, als ob Jimmy Page von Led
Zeppelin auf die frühen Pink Floyd trifft.“ Weitere
stilistische Querverweise sind bei Jimi Hendrix sowie
Stevie Ray Vaughan zu verorten. Barwick allerdings ist
kein selbstverliebter Saitenakrobat, sondern seine
Virtuosität klingt stets dreckig genug, um glaubwürdig
zu sein. Zusätzlicher Pluspunkt: „The Brew lieben die
große Geste, aber sie geben ihr etwas Spielerisches,
Leichtes. Nie kommt etwas verkrampft“ (Donaukurier). Ihr
bis zu zwei Stunden dauerndes Programm besteht primär aus
Songs der aktuellen CD „A Million Dead Stars“
(Jazzhaus) und dem Album-Vorläufer „The Joker“ plus
eigenen Interpretationen von „Little Wing“ und
„Voodoo Chile (beide Hendrix). Bisweilen wird sogar Led
Zeppelins faszinierender Drum-Orkan „Moby Dick“
geboten. Beste Voraussetzungen, um beim von den drei
Briten entfachten Live-Performance-Feuer das bestätigt zu
bekommen, was schon der englische Radiosender BBC 1
trefflich so ausdrückte: „Die Power dieses Trios muss
man gehört haben, um sie zu glauben!“
Eintrittskarten zu den Gastspielen der hoch gehandelten
Live-Sensation, „die den Bogen schlägt von den
Sechzigern (Hendrix) über die Siebziger (Led Zeppelin)
bis in die Gegenwart (Wolfmother)“ (eclipsed), kosten 11
bis 15 Euro (zzgl. Gebühren). Sie sind an den
Vorverkaufsstellen erhältlich. Abdruck honorarfrei!
The Brew – „A Million Dead Stars“ Germany 2010
18.11. Tübingen, Sudhaus
19.11. Lorsch, Musiktheater Rex
20.11. Erfurt, Museumskeller
21.11. Münster, Hot Jazz Club
23.11. Kassel, Schlachthof
24.11. Hamburg, Downtown
25.11. Köln, Kantine
26.11. Freudenburg, Ducsaal
28.11. Nürnberg, Hirsch
01.12. Aschaffenburg, Colos-Saal
02.12. Kaiserslautern , Kammgarn
03.12. Dortmund, Piano
04.12. Wilhelmshaven, Pumpwerk
Einlass: 20 Uhr,
Beginn: 21 Uhr
Karten zwischen € 11 und € 15 (zzgl. Gebühren) an den
Vorverkaufsstellen
Tourveranstalter: www.jazzhausbooking.com, Tel.
0761-791978-18
Links: www.the-brew.net, www.myspace.com/thebrewinfo
Pressearbeit: www.hammerl-kommunikation.de, Tel. 0821.58
97 93 88/9



