Veranstaltet wurde dies von der SOG der Scandinavian Outdoorgroup einer Vereinigung Export orientierter Unternehmen sowie von Visit Sweden der nationalen Tourismusförderung.
Nach Anreise über Oslo wurde am ersten Tag der Skitunnel in Torsby besichtigt, wo die Möglichkeit zu einer Langlaufrunde bestand.
Bereits in der ersten Nacht wurde in Pyramidenzelten sogenannten Tentipis übernachtet, wobei die Teilnehmer zu spüren bekamen das die Temperaturen bis zu minus 8 Grad für die Jahreszeit doch sehr kalt waren.
Am
zweiten Tag wurden in harter Arbeit Flosse gebaut an denen
die Teilnehmer eine Etappe des Flusses Klarälven zu
befahren hatten. Im Anschluss wurden die Rucksäcke mit
der gesamten Ausrüstung geschultert und am Ende einer 3
stündigen Trekkingtour wurden wieder die Tentipis
aufgebaut, daneben kochen und sich verpflegen.
Da auch schon die ersten Bären wach waren, musste die
Verpflegung sicher auf die Bäume gehängt werden. Elche,
Biber und Komorane waren ebenfalls schon aktiv im Fjell
unterwegs.
Am nächsten Tage mussten die
Teilnehmer ihr Können auch auf den Kanus unter Beweis
stellen, neben Kondition war hier natürlich auch
Orientierung gefragt. Während der ganzen Tage wurde die
zur Verfügung gestellte Ausrüstung auf Herz und Nieren
getestet.
Ein typisch schwedisches Abschlussdinner beendete dann die
Tage "Draußen".
Für Karin Ranzinger war es die erste Tour nach Skandinvien, Brigitte Huber war aufgrund Ihrer Outdoorerfahrung als Instruktorin eingesetzt.
Für beide Teilenhmerinnen war die Tour unvergesslich, zeigte Sie den beiden auch wie in "the middle of nowhere" ein aktiver Outdoor Tourismus entwickelt werden kann, und die beiden konnten Ansätze finden einiges in den Bayerischen Wald zu übertragen.



